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Zum Ende der Seite springen Bericht Superrally 2007
Autor
Beitrag  
Harley  Zeige Harley auf Karte Harley ist männlich
IchhabegarkeinMotorrad

Motorrad: Harley Davidson Tour Glide Classic BJ: 1987
Kennzeichen: Tir-xxx

Bericht Superrally 2007   

cool Superralley 2007 – in den Niederlanden cool

Nachdem es Wolfgang nach tagelanger Fehlersuche gelungen war, seine TourGlideClassic wieder zum anspringen zu bringen, wurde sie am Dienstagabend bereits mit den wichtigsten Urensielien bepackt. Als erstes wurde eine Kiste Budweiser Bierdosen verstaut, dann kam der Rest, wie Zelt, Schlafsäcke etc. Am Mittwoch, 23. Mai 2007, ging es gegen 12:30 Uhr los Richtung Norden. Da wir mit einem Bekannten von der letzten Superralley gemeinsam fahren wollten, hatten wir beschlossen, eine Nacht in Hannover bei Freunden zu verbringen und erst am Donnerstag mit unserem Kumpel aus Hildesheim den Rest der Strecke zurückzulegen. So fuhren wir also los, ausgerüstet mit einem geborgten Navigationsgerät und folgten brav dessen Stimme. Das Wetter war uns freundlich gesinnt, denn trotz einiger dunkler Wolken, durften wir die Regenkombis eingepackt lassen.

Als es Zeit war zu tanken, fuhren wir auf eine Raststätte raus und erledigten das übliche: Benzin auffüllen, pinkeln und ´nen Schluck trinken, und schon sollte es weitergehen. Ups- es wollte aber nicht so wie es sollte: leider sprang die Harley nicht an, also durfte Uschi anschieben damit sie wieder lief. Dann ging es weiter. Jedesmal, wenn wir stoppten, schob die Beifahrerin zur Weiterfahrt an. Kurz vor Magdeburg viel ihr dann auf, das vom Luftfilterdeckel zwei der drei Schrauben fehlten. Zum Glück waren wir nicht mehr allzu weit von unserem Ziel entfernt, denn die Schrauben, die wir dabei hatten, vielen schneller wieder raus als wir sie drin hatten. So presste Wolfgang sein Bein die restliche Strecke gegen den Deckel um ihn nicht zu verlieren. Obwohl der Akku des Navi´s voll geladen war, versagte dies nach drei Stunden Fahrt und wir mussten uns unseren Weg mittels H.O.G.-Straßenatlas suchen. Schließlich waren wir gegen halb sieben bei Kumpel Norbert in Giesen bei Hildesheim und bekamen von ihm zwei passende Schrauben und Lock-tite für den Luftfilterdeckel. Wir besprachen kurz, wann und wo wir uns am nächsten Tag treffen wollten, dann fuhren wir weiter nach Hannover-Ronnenberg, wo unsere Freunde bereits mit angeheiztem Grill erwarteten.

Am nächsten Morgen tauschte Wolfgang nochmals eine Sicherung aus, und siehe da, die Harley sprang sofort an. Gegen zehn Uhr fuhren wir dann gemeinsam mit Norbert von Hannover aus los in Richtung Amsterdam. Wie sich bald zeigte, war der Fehler an unserem Bike anscheinend doch nicht behoben, aber wir wussten jetzt, dass es  wohl eine Frage der Temperatur war: heißer Motor = springt nicht an, abgekühlter Motor = springt an! Also schoben wir an oder machten entsprechend lange Pausen. Um halb drei kamen wir schließlich in Bussloo am Campground an.

Wir fanden einen guten Platz nähe Eventgelände im Schatten der Bäume und schlugen unsere Zelte auf. Nachdem wir uns in etwas luftigere Kleidung gehüllt hatten, gingen wir erst mal los und sahen uns alles an. Die üblichen Dixi-Klos und Pissoirs gab es in rauen Mengen, drei große Zelte, jeweils halb offen, Imbiss-Stände, ein toller Sandstrand am See und viele, viele, nette Biker aller Nationen. Die Musik war mal härter – mal weicher, hat aber immer gut gerockt. Die Preise waren die üblichen: 60€ Eintritt pro Person (letztes Jahr waren es 80€ pro Bike), 0,25 l Bier oder Softdrinks 1 Munten (1 Münze kostete 1,80€), Essen 1-5 Munten.... Zum Frühstück gab es neben starkem Kaffee auch schwarzen Tee so viel man wollte und ´ne Tüte mit drei „Papp“-Brötchen (Wurst, Käse, Rosinen) und Apfel. Duschen waren sauber, gemischt und mit warmen Wasser.

Am Sonntag beschossen wir, dass drei Tage Party genug sind und packten nach dem Frühstück unsere Sachen im beginnenden Regen ein. Mit Regenkombi fuhren wir um halb elf los Richtung Arnhem und von dort weiter bis auf die A3 in Deutschland, der wir bis zur B470 bei Forchheim folgten, ab Würzburg ohne Regenschutz. Von dort ging es durch die fränkische Schweiz gen Heimat. In Eschenbach machten wir noch eine Pause bei Martin und Renate und berichteten von der Superralley. Danach ging es nach Hause, wo wir um 21:30 Uhr erschöpft ankamen. Wir sind gut 800km hin und gut 700km zurück gefahren, alles in allem eine tolle Fahrt. Übrigens, nächstes Jahr findet die Superralley vom 8.-12. Mai2008 in Frederica/Dänemark statt.

Gruß

Wolfgang

grosses Grinsen www.baumfackelversand.de grosses Grinsen
11.06.2007 20:20 Harley ist offline   
   
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